In einer Winternacht

von Charles Way


Premiere: 14. Dezember 2013
Theaterhaus Frankfurt

Stell dir mal vor, eine Insel im Norden. Im Sommer ist es niemals dunkel und im Winter wird es niemals hell. Stell dir das vor. Dort liegt ein Tal von Schnee bedeckt und im Tal eine winzige Hütte. In dieser schneebedeckten Hütte lebt der Junge Nonni mit seinen Eltern. Es ist eigentlich ganz gemütlich. Doch eines Tages muss Nonnis Mutter zu einem Arzt in die Stadt, denn sie erwartet ein Baby. Und der Vater ist bei den Schafen. Nonni soll alleine zurückbleiben und gemeinsam mit dem Hund Titla auf das kranke Schaf Gulbra aufpassen.
Das ist nun gar nicht mehr gemütlich. Denn der Hund gehorcht dem Jungen nicht, das Schaf läuft fort und ein Schneesturm naht. Schließlich kämpfen auch noch der sagenhafte Feuertroll und sein Bruder, der Eistroll ihren alljährlichen Kampf, direkt vor Nonnis Hütte. Wenn das nur gut geht!

„In einer Winternacht“ ist ein Stück über Freundschaft und Familie und über Verantwortung und das Erwachsenwerden. Regie führt Taki Papaconstantinou, der sich schon mit „An der Arche um Acht“ als Spezialist für niedrige Temperaturen und die hohe Kunst der Komik erwiesen hat.

Regie/Bühne: Taki Papaconstantinou
Spiel: Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns
Text: Charles Way
Übersetzung: Grete Pagan
Dramaturgie: Susanne Freiling
Premiere: 14. Dezember 2013 Theaterhaus Frankfurt

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