Die Schöne und das Biest

von Andrea Gronemeyer, Franco Melis, Susanne Sieben frei nach dem französischen Volksmärchen
für Leute ab 6

...von der Sehnsucht nach dem alles erlösenden Kuss...

Da sind mal zwei seltsame Figuren.
Ein Mann und eine Frau…  sie wollen eine Geschichte erzählen.
Die schönste Geschichte, die sie kennen. Eine Geschichte von Liebe soll es sein, eine Geschichte vom Hässlichen und vom Schönen. Eine Geschichte voll Verwandlung und spannender Wendungen. Welche Geschichte ist schauriger und wunderbarer als die von dem schönen Mädchen, das sich, um das Leben ihres Vaters zu retten, in die Hände eines Biests begibt. Denn das liebe Kind gruselt sich vor dem scheußlichen Monster, es denkt, es soll gefressen werden. Aber das Biest ist kein gewöhnliches Monster. Es hat ein großes Geheimnis…Mit einem neuen Blick auf das alte Märchen spielt das Frankfurter Theaterhaus Ensemble mit einem Augenzwinkern und viel Musik und Gesang.
Es erzählt von Wünschen und Träumen und von der Sehnsucht nach dem alles erlösenden Kuss.

 

  1. Regie / Bearbeitung: Taki Papaconstantinou
    Spiel: Michael Meyer, Susanne Schyns
    Dramaturgie: Susanne Freiling
    Musik: Oliver Augst, Marcel Daemgen
    Ausstattung: Kerstin Laackmann.

    Premiere: 23. Mai 2014, Theaterhaus Frankfurt